Das Go-Spiel wird in China Weiqi, in Korea Baduk und in Japan Go genannt. Mit der ersten namentlichen Erwähnung vor ca 2500 Jahren gilt das Go-Spiel als eines der älteste Brettspiele der Welt. So wenig Regeln wie es gibt, so viele Möglichkeiten hat es. Im Gegensatz zum Schach ist heute noch kein Rechner auf der Welt auch nur annähernd in der Lage, guten Spielern Paroli zu bieten.
Ürsprünglich aus China gelangte das Go-Spiel über Korea nach Japan, wo es unter Shogun Tokugawa stark gefördert wurde. Den Weg nach Europa fand das Go-Spiel erst vor ca 100 Jahren.
Go ist ein territoriales Spiel. Beide Spieler versuchen möglichst viel Raum des Brettes für sich zu gewinnen. Dabei setzt man jeden Zug einfach einen Stein auf einen Gitterpunkt und versucht damit, sein Gebiet abzustecken. Gegnerische Steine, die man komplett umschlossen hat, werden gefangen und Sie werden vom Feld genommen.
Im Gegensatz zu anderen abstrakten Spielen bietet Go durch die einfache Vorgabe von Steinen die Möglichkeit, schwächere und stärkere Spieler an einem Tisch zusammenzubringen und dennoch spannende Spiele zu haben.
Die Steine sind beide Seiten gewölbt und im Stoffbeutel aus Baumwolle Verpackt. Das Go-Spiel kommt im schwarzen Karton mit goldfarbenen Aufdruck: Original Go. Hergestellt in der E.U.
Go Club Winterthur auf www.wintigo.org
Go-Spielregeln: www.wintigo.org/rules
Schweizer Go Verband auf www.swissgo.org
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